Dunkelfeldmikroskopie:


Die Dunkelfeld-Mikroskopie gibt Aufschluss über das „innere Milieu“, das „Terrain“ und die Funktionsfähigkeit der Blutzellen.

Sie ist besonders geeignet zur Beurteilung von Patienten mit chronischen Krankheiten, bei Kindern mit Infektanfälligkeit, bei wiederholten bakteriellen und viralen Problemen, bei Candida- und sonstigen Pilzproblemen, ferner bei der Frage nach chronischen, toxischen Problemen (z.B. Amalgameinfluss).

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beurteilung der Degenerationstendenz, was ein wichtiger Anhaltspunkt für die Tumorneigung eines Patienten ist.
Wir empfehlen, die Untersuchung während der Durchführung einer isopathischen oder immunbiologischen Therapie ca. alle 3 Monate durchzuführen.

Vorgehensweise: Wir nehmen etwas Blut aus der Fingerbeere, dem Ohrläppchen oder aus der Armvene, streichen das Blut auf einem Objektträger aus und untersuchen es sogleich im Mikroskop.

Um verschiedene Untersuchungsresultate des einzelnen Patienten im Laufe der Behandlung miteinander objektiv vergleichen zu können, steht ein spezielles Wertungssystem zur Verfügung.
Mit diesem Beurteilungssystem gelingt es nicht nur, einzelne Untersuchungen miteinander vergleichen zu können, sondern es ist auch möglich, sowohl die Abwehrbereitschaft als auch die Teilbelastungen mit Mucor racemosus und Aspergillus niger zu quantifizieren (Isopathie).

Die Dunkelfeld-Mikroskopie ist eine faszinierende Methode, in einen uns bisher verborgen gebliebenen Teil unseres lebendigen Mikrokosmos vorzudringen und bislang Unsichtbares sichtbar zu machen!